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02 März 2017

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28 Februar 2017

TU Dortmund fördert mit „TU@Adam‘s Corner“ Bildungschancen für Geflüchtete

Projekt mit Schülern des Lern- und Begegnungszentrums Adam‘s Corner gestartet

Die ganze Stadt wird benötigt, um dafür zu sorgen, dass auch junge Menschen, die neu nach Dortmund kommen, von den Bemühungen um Bildungsgerechtigkeit und Teilhabechancen profitieren. Gemäß dieser Überzeugung beteiligt sich die Technische Universität Dortmund an der vielfältigen Willkommenskultur und am langen Weg der Integration und realisiert dazu mit „an-ge-kommen in deiner Stadt“ das Projekt „TU@Adam‘s Corner“.

Auf Initiative von Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund, teilen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der TU Dortmund ihr Wissen mit jungen Menschen im Lern- und Begegnungszentrum Adam’s Corner, einem Kooperationsprojekt der Walter Blüchert Stiftung, des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Dortmund.

Bereits zum dritten Mal widmen sich im gerade begonnenen Schulhalbjahr verschiedene Teams der TU Dortmund jeweils dienstagsvormittags gemeinsam mit den Geflüchteten unterschiedlichen Themen: von Stadterkundungen mit dem Kunstgeschichte über Politik, Religion und Sprache bis zu Mathematik und Informatik. Talentscouts und Studienberaterinnen von der Zentralen Studienberatung der TU Dortmund begleiten das Projekt.

Wir wollen das Projekt vorstellen und laden Sie herzlich ein zur Pressekonferenz

„Adam‘s Corner“

am Dienstag, 28. Februar, um 11.30 Uhr

in der Stadtkirche St. Reinoldi,

Ostenhellweg 2, 44136 Dortmund.

Zum Gespräch stehen Ihnen Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund, Wolfgang Euteneuer, Leiter der Begegnungsstätte Adam’s Corner, sowie Schüler zur Verfügung.

 

Weitere Informationen zum Projekt:

www.an-ge-kommen.de/neu-angekommen/angekommen-in-dortmund/


Ansprechpersonen:

Prof. Barbara Welzel

Prorektorin Diversitätsmanagement der TU Dortmund

Tel.: 0231-755 2955

E-Mail: barbara.welzel@remove-this.tu-dortmund.de

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08 Februar 2017

Schulministerin Löhrmann empfängt "angekommen"-Schüler

Einen außergewöhnlichen Tag im Landtag Düsseldorf erlebten 50 Schülerinnen und Schüler des Projekts "angekommen in deiner Stadt Dortmund" mit ihrem Besuch im Düsseldorfer Landtag. Zu den Programmpunkten zählte u.a. eine Führung im Landtag, eine simulierte Sitzung im Plenarsaal ebenso wie die Diskussion mit zwei Landtagsabgeordneten zu den Themen "Bleibe- und Zukunftsperspektiven in Deutschland".

Höhepunkt für die Schülerinnen und Schüler der Dortmunder Berufskollegs, für den Projektleiter Wolfgang Euteneuer und die begleitenden Lehrer war der Empfang durch die NRW-Schulministerin Silvia Löhrmann. In einem offenen Dialog wurden die Bildungschancen der zugewanderten Jugendlichen diskutiert. Viele Jugendliche brachten zum Ausdruck, wie hilfreich und besonders wertvoll das "angekommen"- Projekt für ihre persönliche Integration ist.

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02 Februar 2017

kein-kind-zuruecklassen.de vom 2. Februar 2017

Gekommen, um zu bleiben

 

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16 Januar 2017

Ein Gewinn für alle Beteiligten

"CommUNIcate"-Studierende begegnen in Kooperation mit der Stadt jungen Geflüchteten / Austausch und Kontakt

Münster (SMS) Ein vielversprechendes Projekt haben die Stadt Münster und der Lehrstuhl für Internationale Unternehmensrechnung der Universität  auf die Beine gestellt. Am Ende sollen die Beteiligten gelernt haben, die Idee des menschlichen Miteinanders von Studierenden und jungen Geflüchteten weiterzutragen.

Unter dem Dach des interkulturellen Sprachprogramms „CommUNIcate“ begegnen sich in Kooperation mit dem Amt für Schule und Weiterbildung angehende Betriebswirtschaftler und zugewanderte junge Erwachsene in zwangloser Runde. Ergänzend zu den Sprachkursen im Projekt „angekommen in deiner Stadt Münster“ lernen sie sich näher kennen und sammeln neue Erfahrungen. Zwei Fliegen werden so mit einer Klappe geschlagen. Leistungsstarke Studierende bekommen im Rahmen des Förderprogramms  „Accounting Talent“ die Möglichkeit, sich sozial zu engagieren. Den Geflüchteten bietet die Begegnung auf Augenhöhe die so oft vermisste Möglichkeit, Kontakte zu Deutschen zu knüpfen. Neben der Gelegenheit, bisherige Sprachkenntnisse einzubringen und zu vertiefen, können sie das Leben in ihrer neuen Heimat außerhalb der Sprachenschulen erkunden. Die Studierenden wiederum begegnen interessanten Menschen und erweitern ihren Horizont.

„Es ist erstaunlich, wie dankbar die Geflüchteten sind, mit uns deutsch sprechen zu können und wie offen sie auf uns zugehen“, sagt ein Student. Ein junger Mann aus Syrien hat sich bereits dem Projekt „Welcome Münster“ als Freiwilliger angeschlossen.

Eine Stadtrallye brachte die Stadt näher, ein Vortrag inklusive Schloss-Besichtigung erläuterte Zugangsvoraussetzungen für ein Studium in Münster. Viele der jungen Flüchtlinge besitzen das Abitur und hatten in der verlassenen Heimat ein Studium oder eine Arbeit aufgenommen. Ein weiteres, abschließendes Treffen folgt. „Es war schön“, freute eine junge Frau aus Syrien nach den ersten Treffen. Wenn nun auch noch Freundschaften entstehen, ist das ganz im Sinn der Veranstalter.

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