Aktuelles

Presse und Öffentlichkeitsarbeit | tel  05241.17949-0 | presse(at)walter-bluechert-stiftung.de
Kommunikation | Silke Hanheide

27 August 2015

Gemeinsam für junge Flüchtlinge: Ministerin S. Löhrmann, Prof. Dr. G. Thielen und Prof. Dr. R. Süssmuth (v.l.)

Stadt Dortmund, Land NRW, Walter Blüchert Stiftung und eine Bundestagspräsidentin a.D.: Nashorn Adam hat viele Taufpaten!

angekommen in deiner Stadt Dortmund: Rita Süssmuth (Bildmitte) unterstützt das Kooperationsprojekt mit einer großzügigen Spende.

Flüchtlingsprojekt „angekommen in deiner Stadt Dortmund“: Lern- und Begegnungshaus „Adam´s Corner“ eingeweiht


NRW-Schulministerin Löhrmann besucht Auftaktveranstaltung zum Schuljahresbeginn

Dortmund / Düsseldorf / Gütersloh, 27.08.2015. Damit der Start für zugewandert Jugendliche in der neuen Heimat leicht fällt, haben die Walter Blüchert Stiftung, das Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen und die Stadt Dortmund das Projekt „angekommen in deiner Stadt Dortmund“ ins Leben gerufen. Das Projekt stellt den jungen Menschen zwischen 16 und 25 Jahren ein passgenaues Bildungsangebot bereit und begleitet sie auch außerhalb des Unterrichtes.

Jetzt haben Schulministerin Sylvia Löhrmann, die ehemalige Bundestagspräsidentin Prof. Dr. Rita Süssmuth sowie Birgit Jörder, Bürgermeisterin der Stadt Dortmund, und Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter  Blüchert Stiftung, das Lern- und Begegnungshaus in der Dortmunder Möller-Straße offiziell eröffnet. Hier finden die Förderangebote für die Neuankömmlinge statt. Das Gebäude wurde nach dem geflügelten Nashorn im Innenhof benannt: Adam’s Corner.

Die Schülerinnen und Schüler der beteiligten Berufskollegs haben das vielfältige Festprogramm gestaltet. Die Gäste konnten eine Theateraufführung von Projektteilnehmern der GrünBau gGmbH erleben sowie einen Trommelworkshop, die Präsentation eines Capoeira-Kampftanzes  und vieles mehr. Auch die Schülerinnen und Schüler konnten die Feier bei einem Markt der Möglichkeiten genießen. Hier präsentierten u.a. das BVB-Lernzentrum, das Schülerlabor KITZ.do, der Dortmunder Boxsport 2050 und die Turnjugend ihre Angebote. Es  gab Street-Kick zum Mitmachen, Slackline-Balance-übungen, Kräftemessen beim Bungee-Run und zur Erfrischung alkoholfreie Cocktails der Sportjugend.

Ministerin Löhrmann: „Mit unserer Kooperation zwischen Land und Zivilgesellschaft sollen die neu zugewanderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt werden. Uns alle eint das Ziel, ihnen umfassende Bildungsangebote und Ausbildungsperspektiven zu eröffnen. Das Projekt begleitet sie dabei, sich in ihrer neuen Heimat zu orientieren und eigene Ziele zu entwickeln. Besonders freut mich, dass hier in Dortmund eine so gute Kooperation zwischen den Berufskollegs im Sinne der individuellen Förderung der jungen Menschen existiert.“

Prof. Dr. Rita Süssmuth stellt fest: „Wir müssen zugewanderten Jugendlichen, insbesondere denen ohne Eltern, so früh wie möglich Zugänge in unsere Gesellschaft öffnen. Sie bringen reiche Potenziale mit und hoffen auf unsere Unterstützung, um in Deutschland ein neues Leben zu beginnen mit schulischer und beruflicher Ausbildung. Erfolgreiche Integration gelingt über Sprache, Bildung und Arbeit, und das wichtigste ist menschliche Wärme. Das Projekt ‚angekommen in deiner Stadt Dortmund‘ leistet einen bemerkenswerten Beitrag zur Betreuung von jungen Flüchtlingen und ist ein hervorragendes Bindeglied in unser Gemeinwesen. Ihr  Engagement kann Vorbild sein.“

„Gerade in Dortmund ist uns die Begleitung von neu aus dem Ausland zugereisten Kindern und Jugendlichen ein wichtiges Anliegen. Deshalb freue ich mich, mit dem Projekt ein gutes Schul- und Bildungsangebot für die Zielgruppe der 16- bis 25-Jährigen aufbauen und etablieren zu können“, so Bürgermeisterin Birgit Jörder.

„Wir vergessen oft: Wer es als Flüchtling bis hierher geschafft hat, der hat gelernt, sich zu behaupten. Migranten bringen viel Mut mit und den starken Willen, sich ein besseres Leben aufzubauen“, sagt Stiftungsvorstand Thielen. „Es reicht nicht aus, diese jungen Menschen zu verwalten und ihnen mit Toleranz zu begegnen. Wir müssen uns aktiv kümmern, damit aus Flüchtlingen Mitmenschen werden, die hier eine Heimat finden. Das hat auch die Stadt Dortmund erkannt. Integration kann nur gelingen, wenn die Neuankömmlinge Zukunftsperspektiven entwickeln können.

Die Walter Blüchert Stiftung wird mit ihren Fördermitteln dazu beitragen, dass junge Flüchtlinge in Dortmund mehr Chancen auf Bildung erhalten. Denn wir sind überzeugt: Individuelle Begleitung auf dem Weg in unser Schul- und Ausbildungssystem leistet den wichtigsten Beitrag zur Integration und kommt nicht nur den jungen Menschen, sondern letztlich unserer Gesellschaft insgesamt zugute.“


Ansprechpartner für die Medien:

Pressestelle Schulministerium, 0211-5867-3505, E-Mail: presse@remove-this.msw.nrw.de

Pressestelle Stadt Dortmund, Anke Widow, Tel. 0231-5022135, E-Mail: awidow@remove-this.stadtdo.de

Dr. Ulrike Naim, Tel. 0152-31066167, E-Mail: presse@remove-this.walter-bluechert-stiftung.de


weiterlesen

18 August 2015

In den Ferien endlich ankommen

Ferienangebot für neu zugereiste Jugendliche geht in die zweite Runde

27.07.2015/Dortmund. Jugendliche, die ihre ersten Sätze auf Deutsch zu Papier bringen, sich den Nahverkehr in ihrer neuen Stadt erschließen, beim Kochen Sprache erleben, neue Freunde finden – ein innovatives Ferienprogramm in der ehemaligen Hauptschule Innenstadt-West macht’s möglich!

Für das Programm "Angekommen in deiner Stadt Dortmund", ein Kooperationsprojekt der Stadt Dortmund mit dem Land Nordrhein-Westfalen und der Walter Blüchert Stiftung, finden in den Sommerferien vom 27.07-12.08. zum zweiten Mal Lernferien in der ehemalige Hauptschule Innenstadt-West für Jugendliche statt, durchgeführt von der gemeinnützigen CLIMB GmbH.

Während des achttägigen Ferienangebots können die Jugendlichen in schulischen Lernzeiten ihre Deutschkenntnisse verbessern und bei überfachlichen Projekten Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit und Selbstbewusstsein ausbauen. Darüber hinaus machen Ausflüge in Dortmund ihre neue Stadt erlebbar. Die Jugendlichen erfahren ein starkes Gruppenerlebnis, das Halt gibt. Avan, der bereits im Frühjahr bei den Lernferien mitgemacht hat, erzählt: "Das war super, wir haben sehr viel Deutsch gelernt und sehr viel Spaß gemacht."

Martina Raddatz-Nowack, Leiterin des Fachbereichs Schule, zeigt sich angetan von dem Ferienangebot: “Die Jugendlichen bekommen hier genau das, was sie brauchen: die Möglichkeit sich gerade in Deutsch weiterzuentwickeln, den Anschluss zu Gleichaltrigen und das Gefühl, bei uns in Dortmund willkommen zu sein!” Ingrid Kramer, stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Walter Blüchert Stiftung, ergänzt: „Die Lernferien nehmen die Bedürfnisse und Interessen der Jugendlichen ernst - eine gute Ergänzung der Schul-Aktivitäten unseres 'Angekommen'-Projektes!“ 

Ansprechpartnerin:
Charlotte Frey
frey@remove-this.climb-hamburg.de - 0176 23452488

weiterlesen

23 Juni 2015

25.000 Euro für das Projekt „Angekommen“:

Gunter Thielen bedankt sich bei Rita Süssmuth für die Wertschätzung

 

Gütersloh / Dortmund 23.06.2015. – Das Projekt „Angekommen in deiner Stadt Dortmund“, das die Walter Blüchert Stiftung zusammen mit der Stadt Dortmund und dem NRW-Schulministerium im Februar gestartet hat, erhält von der diesjährigen Reinhard-Mohn-Preisträgerin Prof. Dr. Rita Süssmuth eine Spende in Höhe von 25.000 Euro. Die ehemalige Bundestagspräsidentin war vor kurzem mit insgesamt 200.000 Euro Preisgeld von der Bertelsmann Stiftung  für ihre Verdienste um eine moderne Migrations- und Integrationspolitik ausgezeichnet worden.

 

Prof. Dr. Gunter Thielen, Vorstandsvorsitzender der Walter Blüchert Stiftung, bedankt sich für die Unterstützung seines Projektes und die Wertschätzung, die dadurch zum Ausdruck gebracht wird: „Wir freuen uns, dass Rita Süssmuth mit ihrer Spende unser Dortmunder Modell-Programm bedacht hat und damit unterstreicht, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir wollen den zugewanderten Jugendlichen und Neuankömmlingen helfen, gesellschaftliche und persönliche Barrieren zu überwinden, die ihnen den Start in unserem Land erschweren. Langfristig möchten wir erreichen, dass unser Konzept für „Angekommen“ auch über Dortmund hinaus als Vorbild genutzt wird.“

 

Die Spende kommt dem Dortmunder Modell-Programm für junge Flüchtlinge zugute, das für die 16- bis 25-jährigen Neuankömmlinge ein jeweils passgenaues Bildungsangebot entwickelt. Das Zwei-Säulen-Konzept umfasst den Unterricht in flexiblen Klassen an den Berufskollegs und die Betreuung auch außerhalb des Unterrichts. Ziel ist es, die Lern- und Lebenschancen der jungen Menschen zu verbessern und ihnen – neben dem Zugang zur schulischen Bildung – auch der Zugang zu gesellschaftlicher Teilhabe zu ermöglichen.

 

www.walter-bluechert-stiftung.de

 

www.an-ge-kommen.de

 

Kontakt: 

Dr. Ulrike Naim, Tel. 0152-31066167; E-Mail: presse@remove-this.walter-bluechert-stiftung.de

weiterlesen

04 Juni 2015

weiterlesen

04 Juni 2015

Thielen zum Weltflüchtlingstag am 20.6.2015:

Ressourcen teilen!

Appell für eine globale Allianz gegen Armut und für Aufbauhilfe in den Heimatländern

Gütersloh, 12. Juni 2015. – Die Zahl ist kaum vorstellbar: Mehr als 50 Millionen Menschen sind laut Flüchtlingskommissariat der Vereinten Nationen weltweit auf der Flucht vor Krieg und Gewalt, Naturkatastrophen und Armut. Krisen rund um den Globus haben gewaltige Migrationsbewegungen  in Gang gesetzt – zeitgleich, kontinuierlich wachsend, Tendenz: weiter steigend. 

Globalisierung verringert Distanzen

Wir erleben, wie sich im Zeitalter der Globalisierung die Distanzen verringern. Die Betroffenheit rückt näher, wird unmittelbar und zeitgleich miterlebt – auch bei uns in Deutschland. In den Medien sehen wir die Bilder von Kämpfen und Flüchtlingslagern in Syrien, von Selbstmordanschlägen in Afghanistan, Erdbeben-Opfern in Nepal, von überfüllten Flüchtlings-Booten im Indischen Ozean und im Mittelmeer. Millionen Menschen, die aus Angst, Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit ihre Heimat verlassen. Jeder einzelne von ihnen mit schrecklichen Erlebnissen, viele traumatisiert. 

Die persönlichen Geschichten der Flüchtlinge kennen wir nicht. Nur ganz vereinzelt erfahren wir von Schicksalen, die uns zutiefst betroffen machen. Auch den jungen unbegleiteten Flüchtlingen, die unsere Walter Blüchert Stiftung zusammen mit dem Land NRW und der Stadt Dortmund im Projekt „Angekommen“ fördert, fällt es schwer, über ihre Erlebnisse während der Flucht zu sprechen. Sie haben nur einen Wunsch: eine neue Heimat zu finden. Mit einem passgenauen Bildungsangebot wollen wir ihnen den Weg dafür ebnen.

Vielerorts Hilflosigkeit

200.000 Asylanträgen wurden im vergangenen Jahr in Deutschland gestellt. Es sieht so aus, als seien die Verantwortlichen überrascht worden von den Zuwanderungsströmen. Überfüllte Auffangstationen, überforderte, zögerliche Verwaltungen, verunsicherte Bürger vermitteln nicht gerade den Eindruck von Souveränität im Umgang mit der aktuellen Flüchtlingswelle. 

Da verwundert es nicht, dass sich in der Bevölkerung – neben Verständnis und Hilfsbereitschaft – vielerorts auch ein Gefühl der Hilflosigkeit, Sorge und Angst vor einer Bedrohung  durch die Menge der Neuankömmlinge breit macht. Rechtsradikale Gruppen schüren fremdenfeindliche Stimmung, Pegida-Anhänger demonstrieren. Aber das sind Ausnahmen. Mehrheitlich funktioniert das Miteinander und das soziale Engagement der Bürger – noch.

Menschliche Solidarität gefordert

Angesichts immer neuer Flüchtlingskatastrophen appelliert Papst Franziskus an menschliche Solidarität. Statt Abwehr, Ausgrenzung oder Desinteresse verlangt er eine Kultur der Begegnung: ein universales Netz des Zusammenwirkens im Kampf gegen Unrecht, Ausbeutung, Gewalt und Menschenhandel. Dazu gehört für ihn auch, Ressourcen zu teilen. Der Globalisierung der Migration, so der Papst, müssen wir mit der Globalisierung der Menschlichkeit begegnen.

Ich bin überzeugt: Wenn wir die Ursachen der Flüchtlingsbewegungen nicht bekämpfen, werden wir dieses globale Problem nicht lösen. Ziel aller Bemühungen muss es sein, die Heimatländer der Flüchtlinge zu stabilisieren und den Menschen dort Teilhabe an einem menschenwürdigen Leben zu ermöglichen. 

Ressourcen teilen für Aufbauhilfe vor Ort

Reiche Länder wie Deutschland und die anderen G7- beziehungsweise G8-Staaten müssen in der Tat ihre Ressourcen mit den armen teilen und prüfen, welche Ressorts sich dafür nutzen lassen.  Menschliche Solidarität, wirtschaftliche Notwendigkeit und nationale Sicherheit machen es erforderlich, dass sich die Industriestaaten intensiver als je zuvor für die Entwicklungsländer engagieren und Aufbauhilfe leisten: in einer globalen Allianz gegen Armut.

Ressourcen teilen, das heißt: Aufbau und Investitionen vor Ort, und zwar sowohl in den Heimatländern der Flüchtlinge als auch in den stark belasteten Nachbarstaaten, die – selbst Entwicklungsland – die große Masse der Flüchtlinge aufnehmen. 

Vorrangige Aufgabe aller Akteure – einschließlich der Kirchen und der Wirtschaft –muss es sein, die Fluchtursachen zu beseitigen. Der globale Kampf gegen Armut, Hunger, Krankheiten und Hoffnungslosigkeit gelingt nur, wenn wir weltweit Anstrengungen unternehmen, die Lebensbedingungen in den ärmsten Ländern der Welt zu verbessern.

Know-how und Investitionen für Arbeitsplätze

Die meisten Flüchtlinge, die nach Europa kommen, können lesen und schreiben. Aber in ihrer Heimat finden sie keine Möglichkeit, zu arbeiten und Geld zu verdienen. Dort fehlt es an Know-how und Finanzmitteln – für Erst-Investitionen in die Landwirtschaft und in die Infrastruktur, für Bewässerungsanlagen, Energiegewinnung und den Aufbau einer sozialen Marktwirtschaft. 

Die Industriestaaten haben doch dieses Wissen!  Ihr Engagement, ihre Investitions-bereitschaft ist gefragt. Es wäre schon viel geholfen, wenn ein Entwicklungsland seine Bevölkerung selbst ernähren könnte. Die Hilfe ist in unserem eigenen Interesse! 

Es geht um Klotzen statt Kleckern in der Entwicklungshilfe.  Wie wäre es, wenn die Industrieländer zum Beispiel „Premium-Partnerschaften“ für ausgewählte Entwicklungsländer übernehmen, um Ressourcen zu bündeln und Erfolge nachweislich, sichtbar zu machen? Lassen wir uns vom Afrika-Engagement der großen Stifter-Vorbilder Bill und Melinda Gates und Warren Buffett inspirieren.

Um die globalen Krisen zu bewältigen, müssen Staat und Wirtschaft ihr Know-how sowie ihre personellen und finanziellen Ressourcen für das Engagement in den Entwicklungsländern bündeln, und zwar in allen Ressorts – mit einem Blick über den Tellerrand und in weitaus größeren Dimensionen als bisher.

Europa und NATO gemeinsam

315 Milliarden Euro stellt der Investitionsplan von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker als  Risikogarantie für die Projekte zur Verfügung, um private Investoren anzulocken, Arbeitsplätze zu schaffen. Schade, dass es keine Zweckbindung für Investitionen in Entwicklungshilfe gibt. Das wäre ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Kurzfristig ist das gemeinsame Vorgehen der europäischen Staaten und der NATO gegen Schlepper-Organisationen und Menschenhandel vielversprechend – notfalls auch militärisch unterstützt; laut ZDF-Umfrage wird dieses mehrheitlich von der deutschen Bevölkerung befürwortet.

Und wenn künftig Asylanträge nicht erst in Europa, sondern vor Ort in den deutschen Botschaften der Heimatstaaten der Flüchtlinge geprüft würden, dürfte sich für tausende Menschen eine aussichtslose Reise ins Ungewisse erübrigen. 

Es bringt uns nicht weiter, wenn wir die Augen vor den Problemen verschließen oder wegschauen. Uns allen steht ein weiter Weg mit unzähligen Hindernissen bevor. Es gilt, mit Weitblick den eigenen Egoismus zu überwinden, weltweit eine Vertrauensbasis zu schaffen und Barrieren zwischen Arm und Reich abzubauen. Wir dürfen nicht länger warten.

 

Ihr

Gunter Thielen

 

weiterlesen